Das von Stefan Huster und Markus Kaltenborn herausgegebene Handbuch zum Krankenhausrecht informiert über alle öffentlich-rechtlichen und zivilrechtlichen Fragestellungen des Krankenhausrechts (verfassungs- und europarechtliche Grundlagen, Krankenhausplanung und -finanzierung, sozialversicherungs- und steuerrechtliche Aspekte, Vertrags-, Haftungs-, Arbeits- und Gesellschaftsrecht im Krankenhauswesen). Die 2. Auflage des Handbuchs ist 2017 erschienen
Eine aktuelle Kommentierung der Vorschriften zum Krankenhausversorgungsvertrag (§§ 109, 110 SGB V) und zum Versorgungsvertrag mit Vorsorge- und Rehablitationseinrichtungen (§ 111 SGB V) findet sich in dem von Josef Berchtold, Stefan Huster und Martin Rehborn im Nomos-Verlag herausgegebenen Großkommentar zum Gesundheitsrecht (2. Auflage 2018).
Der Finanzknappheit bei Krankenhäusern in kommunaler Trägerschaft wird zunehmend mit alternativen Finanzierungskonzepten begegnet. Hierdurch sind in den vergangenen Jahren Public Private Partnership-Modelle (PPP) und formelle oder materielle Privatisierungen in den Fokus des Interesses gerückt. Kommunale Entscheidungsträger können vor der Entscheidung stehen, ein Krankenhaus vollständig zu privatisieren oder aber alternativ den Weg über eine PPP-Konstellation zu wählen. In der von Nina-Annette Reit vorgelegten Untersuchung zum Thema Public Private Partnership und materielle Privatisierung kommunaler Krankenhäuser im Lichte der Investitionskostenfinanzierung (Nomos-Verlag 2013) wird der Frage nach der Vereinbarkeit dieser beiden Privatisierungsszenarien mit dem krankenhausspezifischen Förderrecht nachgegangen.
Über die Vereinbarkeit der Strukturen der Hochschulmedizin mit den durch Art. 5 Abs. 3 S. 1 GG garantierten Freiheiten der Medizinischen Fakultäten und Hochschullehrer informiert die von Nicklars Achenbach vorgelegte Untersuchung zur Wissenschaftsfreiheit in der Hochschulmedizin (Peter Lang Verlag 2012).